Was sind die besten Überwachungskameras?

Überwachungskameras im persönlichen Test

Der Schutz von Haus und Hof ist mir eine Herzensangelegenheit. Es gibt keinen Ort auf dieser Welt, der mir so wichtig ist, wie mein Zuhause. Hier möchte ich wohnen und mich sicher fühlen. Nachdem ich in den letzten Jahren vermehrt von Einbruchdiebstählen gelesen habe, möchte ich Maßnahmen gegen diese Art der Kriminalität ergreifen. Mittlerweile sind es immer weniger „Gelegenheitsdiebe“ oder Kleinkriminelle, sondern überregional agierende, gut organisierte Verbrechergruppen, die sich systematisch am Eigentum Anderer bereichern. Damit ich nicht Teil dieser Geldbeschaffung werde, habe ich mich mit verschiedenen Alarmsystemen beschäftigt. Für mich hat sich schnell herausgestellt, dass ich auf ein System mit den besten Überwachungskameras zurückgreifen möchte. Im Ernstfall möchte ich genau wissen, was zu welcher Zeit in meiner Wohnung passiert.

 

Kabellos oder kabelgebundene Überwachungskameras?

Grundsätzlich kann manÜberwachungskamera im Check zwischen zwei verschiedenen Kamerasystemen unterscheiden. Es gibt kabellose und kabelgebundene Videosysteme. Die kabelgebundenen Systeme benötigen eine Kabelverbindung zwischen dem zentralen Rekorder und der Kamera. Dadurch benötigt die Kamera zwar keinen eigenen Stromanschluss, muss dafür aber – möglicherweise über eine weite Strecke – mit einem Kabel mit dem Rekorder verbunden werden. Kabellose Systeme dagegen kommen ohne Kabelverbindung zwischen Rekorder und Kamera aus, dafür muss die Kamera an eine Steckdose angeschlossen werden. Zum Datentransfer wird in diesem Fall das vorhandene Stromnetz genutzt. Es gibt auch kabellose Videosysteme, die die Daten via W-LAN übertragen.

 

 

 

Preise und Leistungen

Wie bei jeder Anschaffung stellt sich die Frage nach dem Preis – und damit oft auch nach der Leistung. Bei den einschlägigen online Marktplätzen findet man unter dem Suchbegriff „Überwachungskamera“ eine Vielzahl an niedrigpreisigen Angeboten. Die schwer überprüfbaren Sternchen Bewertungen sagen kaum etwas darüber aus, ob die Kamera sich auch für meine persönlichen Bedürfnisse eignet. Diese muss ich also vor dem Kauf klar für mich definieren. Bei der Sicherheit meines Zuhauses möchte ich keinen Kompromiss aus dem kostengünstigsten Angebot und der damit einhergehenden Leistung, sondern ich möchte den bestmöglichen Schutz für mein Heim und mich – und das nach Möglichkeit zu einem guten Preis. Grundsätzlich möchte ich kein Kamerasystem, das in irgendeiner Form mit meinem W-LAN verbunden ist oder Daten über Bluetooth überträgt. Diese Modelle sind zwar einfach in der Handhabung, da die meisten Menschen sich mit dieser Art der Datenübertragung mindestens oberflächlich auskennen. Diese drahtlosen Datenübertragungen sind allerdings auch am leichtesten durch angreifbar. Den Gedanken, dass sich nicht nur Einbrecher, sondern jede Form von Kriminellen sich in meine Kameras einwählen und so mein Zuhause, mich, meine Familie beobachten kann, empfinde ich als belastend. In diesem Fall würde mir die Videoüberwachung kein Gefühl von Sicherheit, eher von Angreifbarkeit vermitteln.

 

Kamerasysteme über das Stromnetz

Die Modelle vom Hersteller Bascom schneiden bei objektiven Leistungsvergleichen hervorragend ab und können auch preislich mit dem Markt mithalten. Die in Düsseldorf ansässige Firma bietet mir keine Universallösung an – die brauche ich auch gar nicht. Ich brauche eine kompetente Beratung, die sich intensiv mit meiner Immobilie beschäftigt und auf meine persönlichen Bedürfnisse eingeht. Ich habe mich für ein kabelloses Kamerasystem entschieden, um den Kabelsalat in der Wohnung einzuschränken. Die Kameras möchte ich im so genannten „Dome“ unterbringen, da dieser als unauffälliges Deko-Element im Raum installiert werden kann. Über eine App kann ich jederzeit die Live-Bilder betrachten. Für meine Räumlichkeiten genügt die Version mit 20m Nachtsicht, bis zu 50m wären möglich. Die Installation kann ich selbst vornehmen, parallel steht mir die Kundenberatung zur Seite. Besonders gut gefällt mir, dass ich zwar über eine App die Bildaufnahmen sehen kann, das Kamerasystem an sich aber nicht mit dem W-LAN verbunden werden muss.

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